Chancenvielfalt und Karrieresprungbrett
 
Klassenfahrt mit dem BGJ – angehende Tischler und Tischlerinnen unterwegs auf der Mecklenburgischen Seenplatte

Klassenfahrt mit dem BGJ – angehende Tischler und Tischlerinnen unterwegs auf der Mecklenburgischen Seenplatte

Zum Ende des BGJs, dem ersten Ausbildungsjahr der Tischler und Tischlerinnen, ging es auch in diesem Jahr auf Kanu-Klassenfahrt zur Mecklenburgischen Seenplatte.  Die Tour war im Vorfeld geplant worden, es war genau besprochen, was an Ausrüstung benötigt wurde, und zwei Schüler hatten sich bereiterklärt, den gesamten Lebensmitteleinkauf für die Klassenfahrt zu übernehmen.

Nach einer vierstündigen Busfahrt wurde der Käbelicksee in Kratzeburg in Mecklenburg-Vorpommern erreicht. Von dort aus ging es nun für die nächsten fünf Tage in 4er-Kanadieren über verschiedene Seen sowie die Havel und anderen Flüssen entlang.

Jeden Abend wurden die Zelte auf einem anderen Campingplatz aufgebaut. Und dann lag es auch in der Verantwortung einzelner Schüler und Schülerinnen, die gesamte Klasse zu bekochen. Hier übertrafen sich die Kochteams selbst: Von selbst gemachten Salaten zum Grillbuffet über einen mexikanischen Eintopf bis hin zu gefüllten Paprika war alles auf dieser Klassenfahrt vertreten.

Der Mittwoch stellte in doppelter Hinsicht eine Herausforderung für die Klasse dar. Nicht nur, dass es sich an dem Tag um die längste Strecke handelte, auch musste an dem Tag ein großer Lebensmitteleinkauf getätigt werden, um die Reserven aufzufüllen. Und zu guter Letzt meinte es das Wetter an dem Tag nicht allzu gut mit der Klasse, so dass die Boote von starken Regenschauern überrascht wurden. Nur gut, wer zu dem Zeitpunkt rechtzeitig das Regenzeug zur Hand hatte. Und trotzdem erreichte das BGJ auch an diesem Tag den angesteuerten Campingplatz nicht nur pünktlich, sondern in Bestzeit.

Am fünften Tag war noch eine Strecke von 11 km zu meistern, bevor das Ziel in Granzow erreicht wurde, wo die Boote wieder abgegeben wurden. Sehr stolz, auf eine schöne Klassenfahrt zurückblickend, aber auch etwas erschöpft, ging es von dort wieder mit dem Reisebus nach Ahrensburg zurück.