Chancenvielfalt und Karrieresprungbrett
 
Zwei Wochen, die meinen Horizont erweitert haben – Mein Erasmus+ Praktikum in Kroatien

Zwei Wochen, die meinen Horizont erweitert haben – Mein Erasmus+ Praktikum in Kroatien

Dobar dan*,

ich bin Auszubildender im 1. Ausbildungsjahr im Lebensmitteleinzelhandel und hatte vor Kurzem die Möglichkeit, im Rahmen von Erasmus+ ein zweiwöchiges Praktikum in Kroatien zu machen. Für mich war von Anfang an klar: Das ist eine Chance, die ich nutzen möchte – und genau so war es auch.

Mein Praktikum habe ich in einem Restaurant absolviert, das von internationalen Gästen besucht wurde. Jeden Tag hatte ich Kontakt mit Menschen aus verschiedenen Ländern, zum Beispiel aus Serbien, Albanien oder den Philippinen. Das war nicht nur spannend, sondern hat mir auch geholfen, sicherer im Umgang mit unterschiedlichen Menschen zu werden und meine Kommunikationsfähigkeiten zu stärken.

Meine Aufgaben waren sehr abwechslungsreich. Ich habe Gäste bedient, Bestellungen aufgenommen und abgerechnet. Außerdem durfte ich in der Küche mitarbeiten: Dort habe ich bei der Zubereitung von Speisen geholfen und Pizza belegt. Besonders interessant war es, den gesamten Ablauf im Restaurant kennenzulernen und zu sehen, wie wichtig Teamarbeit in diesem Bereich ist.

Neben der Arbeit habe ich natürlich auch das Land kennengelernt. Kroatien hat viel zu bieten – auch der Austausch mit neuen Leuten und anderen Kulturen hat die Zeit zu etwas Besonderem gemacht.

 

Ich kann jedem von euch nur empfehlen, die Chance zu nutzen und an einem Erasmus+ Programm teilzunehmen. Es ist eine tolle Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln, andere Länder kennenzulernen und sich persönlich sowie beruflich weiterzuentwickeln.

Nutzt die Gelegenheit – es lohnt sich!

Viele Grüße

 

Gabriel

* „Guten Tag“ auf Kroatisch

 

Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der NABIBB wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden.